Da, wo ich steh (ein Lied)

Herr es gibt da diese Tage,
an denen ich dich von mir stoß.

Herr es gibt da diese Ängste,
dass ich den Weg zu dir in Flammen aufgehen ließ.

Herr es gibt da den Gedanken,
dass du nicht hin kannst, da, wo ich steh.

Ja, du kennst mich.
Ja, du liebst mich.
Ja, du siehst mich,
da, wo ich steh.

Doch kannst du da sein,
mir das Brot brechen
und mir die Hand reichen?
Da, wo ich steh?

Herr es gibt da diese Hoffnung,
dass du zu mir - durch mein Feuer - kommst.

Herr es gibt da diese Liebe,
mit der du mich aus dem Wasser ziehst.

Ja, du kennst mich.
Ja, du liebst mich.
Ja, du siehst mich,
da, wo ich steh.

Doch kannst du da sein,
mir das Brot brechen
und mir die Hand reichen?
Da, wo ich steh?

Ja, du kennst mich.
Ja, du liebst mich.
Ja, du siehst mich,
da, wo ich steh.

Ich will bei dir sein,
mit dir das Brot brechen
und dir die Hand reichen.
Da, wo ich steh.




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